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Mein Beruf: Jetpilot

Senkrechtstarter – Jetpilot bei der Bundeswehr    

Der Arbeitsplatz von Swen ist außergewöhnlich und voll mit moderner Elektronik. Er ist Kampfpilot und fliegt den Eurofighter. Für ihn ein echter Traumberuf.

Swen ist glücklich über sein Traumjob

Swen ist glücklich über sein Traumjob

Foto: © Bundeswehr

„Mir hat es bei der Bundeswehr gut gefallen. Ich wollte fliegen und deshalb zu einer zivilen Airline. Bei der Karriereberatung sagte man mir dann, das könne ich doch auch bei der Bundeswehr“, erinnert sich der 48-Jährige. „Ehrlich gesagt, habe ich anfangs nicht geglaubt, dass ich das packe.“

Das war etwas tiefgestapelt: Swen bestand sämtliche Prüfungen und wechselte schließlich zur Luftwaffe. Nach der Offiziersausbildung begann er mit der Ausbildung zum Piloten auf der Air Force Base in Texas in den USA. Gern erinnert er sich daran, als er sagt: „Das waren sehr spannende Zeiten.“



Der Eurofighter hebt ab

Der Eurofighter hebt ab

Foto: © Bundeswehr

Der Eurofighter ist ein moderner Kampfjet und voll vernetzt mit allen relevanten Einheiten. Auf drei Monitoren laufen dem Piloten ständig Informationen zu. „Wir können auf Daten aus ganz verschiedenen Quellen zugreifen. Der Status aller Informationen wird in der Luft laufend aktualisiert. Damit haben wir jederzeit ein rundes Lagebild“, schwärmt Swen. „Absolut entscheidend für ein Kampfflugzeug heute.“

 „Der beste Job, den die Luftwaffe zu bieten hat” 

Seit 2017 trägt Swen als sogenannter "Leiter der Fliegenden Gruppe" die Verantwortung für 168 Soldaten sowie viele Millionen Euro Materialwert. Ins Cockpit steigt er dennoch regelmäßig. „Als Ver­antwortlicher muss ich regelmäßig fliegen“, sagt Jacob und lacht. „In-Übung-bleiben! Befehl vom Vorgesetzten.“ Dann wird er wieder ernst: „Ganz ehrlich: Ich habe den besten Job, den die Luftwaffe bieten hat.“ 

Autor: Bundeswehr