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Die Rettungsstation

Zwei Soldaten tragen Kisten in eine Luftlanderettungsstation.

Mehrere Soldaten bereiten die Luftlanderettungsstation vor.

Die Soldatinnen und Soldaten bereiten die Luftlanderettungsstation innerhalb kürzester Zeit für den Einsatz vor.

Foto: © Bundeswehr/Martin Stollberg

Die Rettungsstation ist zwar kein vollständiges Krankenhaus, aber mit ihr ist es den Sanitätskräften möglich, die Erstversorgung sicherzustellen. Das bedeutet, Wunden können versorgt werden, Blutungen gestoppt oder auch Schmerzmittel verabreicht werden.

Die Luftlanderettungsstation der Bundeswehr, kurz Rettungsstation genannt, ist eine mobile notfallmedizinische Sanitätseinrichtung, die mit einem Hubschrauber oder per Flugzeug überall dorthin gebracht werden kann, wo sie benötigt wird. Sie ist innerhalb von nur 30 Minuten aufnahmebereit und bereits eine Stunde nach Ankunft am Einsatzort voll einsatzfähig. Betrieben wird sie von insgesamt neun sanitätsdienstlich ausgebildeten Soldatinnen und Soldaten, unter denen auch zwei Notfallmediziner sind. Sie gehören zum Kommando Schnelle Eingreifkräfte des Sanitätsdienstes und zeichnen sich durch ihre schnelle Einsatzbereitschaft aus. Innerhalb des Zeltes stehen zwei Behandlungsplätze zu Verfügung, um die Erstversorgung zu gewährleisten.

Autor: Bundeswehr/AS