• Suche

Videos von den Bundeswehr Olympix 2016 & 2017

Sie gingen an ihre Grenzen!

Das waren die Bundeswehr Olympix 2016 und 2017.

Bild der Olympix 2017 in Warendorf

Foto: © Bundeswehr

Bundeswehr Olympix: Teamgeist. Kameradschaft. Zusammenhalt. 

Hunderte Jugendliche haben 2016 und 2017 an den Bundes­wehr Olympix teilgenommen. Jedes Team bestand 2017 aus vier Teilneh­merinnen oder Teilnehmern. Ihnen zur Seite stand eine Soldatin oder ein Soldat als Coach. Sie gaben hilfreiche Tipps bei den einzel­nen Stationen und begleiteten ihre Teams über das gesamte Wochenende. Die Sportprofis der Bundeswehr berei­te­ten jedes Team mit einem Aufwärmtraining optimal auf die kör­perliche Herausforderung vor.

Der Parcours erstreckte sich über sechs bis acht Kilometer und bestand zuletzt aus mehr als 20 Stationen. Die Teams mussten ihren Zu­sam­men­halt und Sportsgeist unter Beweis stellen.

Ein Jugendlicher balanciert über ein Wasserhindernis.

Kraft, Ausdauer und Gleichgewicht.

Foto: © Bundeswwehr / S. Ink

„Man kriegt schon vom Mitfiebern Muskelkater!“

Die Teams, die später starteten oder den Parcours schon gemeistert hatten, verteilten sich über das gesamte Gelände, um die anderen Teams anzufeuern. Die Kameradschaft ging über die eigenen Gruppengrenzen hinaus – wie bei der Bundeswehr auch.

Neben den Stationen wie beispielsweise Sandgruben, instabile Ponton-Brücken oder Heuballenbergen begeisterte auch die Möglichkeit, die Bundeswehr einmal von Nahem kennenzulernen. Die unterschiedlichen Streitkräfte waren ebenfalls vertreten und standen den Neugierigen Rede und Antwort. Zudem konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die ausgestellten Panzer setzen oder einen Flug- und Schiffssimulator der Marine ausprobieren.

Eine Gruppe hilft dem letzten Mann beim Hindernisüberwinden.

Hier kämpfen alle für einen.

Foto: © Bundeswehr / Stephan Ink

„Alles ist drin, wenn man im Team arbeitet.“

Die letzte Station des Parcours war der „Gipfelstürmer“: Eine Quarterpipe wurde mit Gummimatten verkleidet und regelmäßig mit einem Wasserschlauch nass gespritzt. Wenn die Teams hier ankamen, hatten sie bereits mehr als sieben Kilometer voller Anstrengung hinter sich und sind noch durchnässt von der „Rutsche“, eine der vorherigen Stationen. Einige schafften es mit ordentlichem Anlauf auf Anhieb nach oben. Viele rutschten aber wieder herunter. Sie konnten die Station auslassen und Strafsekunden in Kauf nehmen – doch aufzugeben kam für niemanden infrage. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden mit tosendem Jubel angefeuert. Wer oben ankam, half sofort den nächsten Teamkameraden beim „Gipfelsturm“ und zog sie an Händen und Füßen auf das letzte Hindernis. Teamzusammenhalt zählt – da waren sich alle einig. 


Ein weibliches Teilnehmerteam beim Zieleinlauf.

Gemeinsam durchs Ziel.

Foto: © Bundeswehr / Stephan Ink

„Unbedingt für 2018 anmelden!“

„Einfach der Hammer“, schwärmt der 16-jährige Pascal. Für ihn steht fest: Nach der Schule geht es zur Bundeswehr. Und er hat auch schon genaue Pläne: „Ich will entweder Fallschirmjäger oder Gebirgsjäger werden!“ 

Die 16-jährige Anna ist mit ihren Freundinnen angereist und gerade durchs Ziel gekommen. „Am Wochenende shoppen gehen kann man immer, aber das hier ist was richtig Besonderes.“ Trotz der Erschöpfung überwog im Ziel der Stolz über das Gemeisterte und die Freude darüber, zwei außergewöhnliche Tage erlebt zu haben.

Impressionen der vergangenen Jahre