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Berufssoldat bei der Bundeswehr.
Eine Laborantin in einem mobilen Einsatzlabor.

Eine Laborantin in einem mobilen Einsatzlabor.

Foto: © Bundeswehr

Berufssoldaten

Berufssoldatinnen und Berufssoldaten waren grundsätzlich alle vorher Soldatinnen oder Soldaten auf Zeit. Anschließend kann man in den Laufbahnen der Feldwebel und der Offiziere einen Antrag auf Übernahme in das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten stellen. Dieser Antrag unterliegt einer strengen Bestenauslese. Außerdem wird der Antrag nur bewilligt, wenn Eignung und Bedarf stimmen. Entscheidend sind also einerseits die Leistungen als Zeitsoldatin oder Zeitsoldat und andererseits eine freie Stelle innerhalb des gewünschten Tätigkeitsbereiches. ​Man kann nur in wenigen Ausnahmefällen gleich als Berufssoldatin oder Berufssoldat in die Bundeswehr einsteigen.


Gebirgsjäger.

Gebirgsjäger.

Foto: © Bundeswehr / Detmar Modes

Wie kann man sofort zum Berufssoldaten werden?

Eine solche Ausnahme bilden zum Beispiel die so genannten „Berufsoffizier-Anwärter“. Dies sind Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter, die besonders gute Testergebnisse an der Offizierbewerberprüfzentrale in Köln abgelegt haben. Deswegen erhalten sie die Zusage, bereits mit dem erfolgreichen Abschluss des wissenschaftlichen Hochschulstudiums als Berufssoldatin bzw. als Berufssoldat übernommen zu werden.

Die tatsächliche Übernahme erfolgt allerdings auch hier erst einige Jahre nach der Einstellung.


Ein Kompaniefeldwebel bei der Arbeit.

Ein Kompaniefeldwebel bei der Arbeit.

Foto: © Bundeswehr / Torsten Kraatz

Warum werden Soldatinnen und Soldaten zu Berufssoldaten?

Attraktiv am Dienst als Berufssoldatin oder Berufssoldat ist insbesondere, dass man bei der Bundeswehr mit gesicherten finanziellen und sozialen Rahmenbedingungen im Laufe des Berufslebens unterschiedlichste Tätigkeiten wahrnehmen kann.

Entsprechend den sich wandelnden persönlichen Interessen bieten sich also vielfältige Verwendungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.