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Cyber- und Informationsraum.

Der Cyber- und Informationsraum

Schutz und Wirkung auch im World Wide Web.

Die IT-Expertinnen und IT-Experten der Bundeswehr verteidigen die Freiheit und Sicherheit Deutschlands - Jetzt auch im Netz.

Piktogramm zum Cyber- und Informationsraum.

Der Cyber- und Informationsraum.

Foto: © Bundeswehr

Für die Bundeswehr sind Informationen eine Kernressource. Mit der Aufstellung des militärischen Organisationsbereiches Cyber- und Informationsraum Anfang April 2017 wurden die Grundlagen gelegt, um wirksame Cyber-Fähigkeiten der Bundeswehr zu bündeln, zu struk­tu­rie­ren, auszubauen und neu zu schaffen. Ähnlich wie Heer, Luftwaffe und Marine für Land, Luft und See zuständig sind, wird der neue Organisationsbereich ganzheitlich für den Cyber- und Informa­tions­raum verantwortlich sein und Deutschland mit digitalen Mitteln und Fähigkeiten verteidigen. Sie stellen zum einem den Schutz und Betrieb des IT-Systems der Bundeswehr, sowohl im Inland als auch im Einsatz sicher, zum anderen stärken sie die Fähigkeiten zur Aufklärung und Wirkung im Cyber- und Informationsraum stärken und entwickeln diese weiter. Zudem unterstützen sie mit dem Geoinformationswesen der Bundeswehr alle anderen Bereiche der Bundeswehr bei ihrer Auftragserfüllung und tragen durch Austausch und Kooperation mit den anderen Institutionen, in einer digitalisierten Umgebung zu einer gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge bei und stärken die Cyber-Sicherheitsarchitektur.

„Von Beginn an konnte ich mein Fachwissen einbringen, wie man künftig die Fähigkeiten im Cyber- und Informationsraum bündeln kann.“ Oberleutnant Sandy-Dorothea Hein

Zwei Soldaten unterhalten sich.

IT-Expertin Sandy-Dorothea gestaltet ein Stück Bundeswehr-Zukunft mit.

Foto: © Bundeswehr / Alpers

Ein abwechslungsreicher Beruf, ein wissenschaftliches Studium im Be­reich IT und Verantwortung übernehmen können: Die entschei­den­den Kri­terien für Sandy-Dorothea, sich für die Bun­des­wehr zu entscheiden. So begann sie nach der Offizier­aus­bil­dung ihr Informatik-Studium an der Universität der Bundeswehr in München.

„Als einzige Frau des Jahrgangs hab ich dann den Schwerpunkt meines Studiums auf das Thema Cybersicherheit ge­legt. Hier hab ich auch meine Abschlussarbeit geschrieben – über Browser- und Netzforensik“. 

Ihr Wissen wird sie für den Aufbau des Zentrums für Cyber­sicher­heit der Bun­des­wehr nutzen: Das neue Zentrum soll als Teil des Or­ga­ni­sa­tions­bereichs Cyber- und Informationsraum dem Schutz und die Über­wachung des IT-Systems der Bundeswehr dienen. Denn auch die 150.000 PC-Arbeitsplätze der Bundeswehr müssen vor feindlichen Angriffen geschützt werden.

„Mein Vater und mein älterer Bruder haben schon immer mit mir an Computern herumgebastelt.“
14.500

Angehörige des Cyber- und Informationsraums

28

Dienststellen

25

Standorte

2017

Das Jahr der Gründung