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Die Luftretter des Heeres

Zwei Soldaten hängen an dem Rettungsseil eines Rettungshubschraubers vom Typ H145.

24/7 im Einsatz. Die Luftretterinnen und Luftretter vom Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr sind da, wenn sie gebraucht werden. Neben den Einsätzen für die Bundeswehr und für verbündete Streitkräfte, unterstützen sie außerdem den zivilen Rettungsdienst, wenn sie gebraucht werden. Dann wird die Leitstelle des Such- und Rettungsdienstes in Münster informiert und innerhalb kürzester Zeit heben die auffälligen oliv-orangen Rettungshubschrauber mit dem Schriftzug SAR ab, um Leben zu retten.

SAR steht für "search and rescue" und bedeutet Suchen und Retten. Dies beschreibt den Auftrag der Luftretterinnen und Luftretter sehr gut. Über 1.500 Mal jährlich werden die sogenannten SAR-Kräfte der Bundeswehr alarmiert. Dann dauert es maximal 15 Minuten am Tag und maximal 60 Minuten in der Nacht, bis der Rettungshubschrauber vom Typ H145 mit seiner Besatzung abhebt. Dabei besteht die Besatzung aus zwei Pilotinnen bzw. Piloten und einer Luftrettungskraft. Koordiniert wird das Ganze durch die Leitstelle in Münster. Besonders bei Flugzeugabstürzen oder bei der Rettung von Verletzten in den Bergen sind die SAR-Teams der Bundeswehr gefragt und stellen seit mittlerweile über 60 Jahren unter Beweis, was sie können.


In unserer Bildergalerie zeigen wir dir Eindrücke aus der Welt der Luftretterinnen und -retter des Heeres.

Autor: Bundeswehr / AS

Die Luftretter im Einsatz